Ambitioniertes Projekt zur Förderung des biologischen Landbaus im Jura und im Berner Jura

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Der vollständige Artikel verfasst war ursprünglich geschrieben für fibl.org

Schweizer Bioprodukte boomen. Sie erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,207 Milliarden Franken, was einem Wachstum von 154 Millionen Franken im Vergleich zu 2013 entspricht. Die Landwirtschaft, insbesondere diejenige der Westschweiz, kann den Bedarf momentan jedoch nicht decken. Der Jura und der Berner Jura haben sich nun zum Ziel gesetzt, die Entwicklung des Biolandbaus voranzutreiben. Zu diesem Zweck verstärkt die Stiftung für interjurassische Landwirtschaft (Fondation Rurale Interjurassienne, FRI) durch ein Partnerschaftsabkommen die Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick.

(Frick, 1.10.2015) Die Stiftung für interjurassische Landwirtschaft (Fondation Rurale Interjurassienne, FRI) und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) haben ein Partnerschaftsabkommen für die Entwicklung des Biolandbaus unterschrieben. Die beiden Institutionen wollen so ihre Zusammenarbeit verstärken, um den Landwirtinnen und Landwirten konkrete Lösungen zu spezifischen Problemen anbieten zu können. Weitere Bereiche, welche von der engen Zusammenarbeit profitieren sollen, sind die Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis sowie die Entwicklung von Beratung und Bildung.

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