Dem Boden geht es dreckig, stellen die Landwirtschaftsminister fest

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Der vollständige Artikel verfasst von Lucas Huber war ursprünglich geschrieben für Tages Woche

Boden und Erde sind teuer und rar, darin sind sich die Agrarminister Mitteleuropas einig. Am Donnerstag trafen sich die Magistraten im aargauischen Frick, um sich darüber auszutauschen, wie dem Bodenschwund entgegenzutreten ist.

Eigentlich zieht Christian Schmidt die Wurst vor. Das zeigte jedenfalls das Fleischtablett, das er diese Woche der «Bild» lächelnd vor die Kamera hielt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO hatte vor verarbeitetem Fleisch gewarnt, Schmidt, der Landwirtschafts- und Ernährungsminister Deutschlands, relativierte umgehend.

Am Mittwoch wandte er sich nun dem Fisch zu. Auf Einladung seines Schweizer Pendants, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, speiste Schmidt gemeinsam mit dem Luxemburgischen Agrarminister Fernand Etgen und der Österreichischen Agrarministeriumsvertreterin Christa Bauer Fisch aus einer Aquaponic-Kultur in Basel. «Der Tomatenfisch», verkündete Schmidt schliesslich am Donnerstag vor versammelter Presse in Frick, habe hervorragend gemundet.

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