Ist gesundes und biologisches Essen auch gut fürs Klima?

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Der vollständige Artikel verfasst war ursprünglich geschrieben für Bauern Zeitung

Der CO2-Rechner des Zürcher Start-ups Eaternity berechnet den ökologischen Fussabdruck von über 5000 Schweizer Menüs. Künftig sollen auch die Aspekte Bio und Gesundheit in die Beurteilung einfliessen. Ein gross angelegtes, vom Förderfonds Engagement Migros finanziertes und von der ZHAW und weiteren Partnern begleitetes Projekt macht diese Erweiterung möglich. So kann ein wegweisender Standard für besonders gesunde und nachhaltige Menüs bestimmt werden.

Rund ein Drittel der Treibhausgase weltweit entsteht durch die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln, in den westlichen Ländern sind dies über zwei Tonnen CO2 pro Person im Jahr. Die Pro-duktion von Rindfleisch zum Beispiel verursacht eine starke Klimabelastung, während Kartoffeln kaum zu Buche schlagen. Bei der Ernährung besteht also grosses Sparpotenzial: Wer klimafreundlich essen möchte, sollte eher zu pflanzlichen statt zu tierischen Produkten greifen und auf Saisonalität sowie Regionalität achten. So können pro Menü etwa 50 Prozent CO2 eingespart werden.

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